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Global Monitoring-Kunden können sekundenschnell reagieren!

Die freitäglichen Updates des Robert Koch-Instituts (RKI) bilden für das Team der Travel Security Analysts bei A3M einen Höhepunkt im Corona-Arbeitsalltag jeder Woche. Mit der letzten Aktualisierung seiner Liste der Internationalen Risikogebiete hat das RKI am 9. Juli ganz Spanien – inklusive der Balearen und der Kanaren – zum einfachen Risikogebiet heraufgestuft. Sechs der 17 Regionen Spaniens galten bereits vorher als Risikogebiete.

Diese Nachricht wurde innerhalb von Minuten im Global Monitoring verarbeitet, was insbesondere unseren Reiseveranstalter-Partnern eine zeitnahe Reaktion ermöglichte: Basierend auf der Meldung im Global Monitoring konnten Veranstalter über 50.000 SMS an Spanien-Reisende sofort verschicken, um diese auf die neuesten Veränderungen aufmerksam zu machen. Es gibt viele Beispiele, wo sich der SMS-Versand des Global Monitoring in der Praxis bei Reiseveranstaltern regelmäßig bewährt. Im März 2021 etwa wurden mehr als 20.000 SMS an Reisende in Neuseeland und auf den benachbarten Inseln der Südsee verschickt, um vor einem möglichen bevorstehenden Tsunami zu warnen. Und allein in der zweiten Märzhälfte 2020 hat der Touristikkonzern TUI mehr als 125.000 SMS über das Global Monitoring von A3M versendet.

Auch wenn sich für die meisten Mallorca-Gäste und andere Spanien-Urlauber durch die veränderte Einstufung vom Freitag kaum etwas ändert, zeigt dieses Beispiel ganz gut, wie das Global Monitoring in der Krise von unseren Partnern und insbesondere von Reiseveranstaltern genutzt wird. Denn egal ob groß, mittel oder speziell – Reiseveranstalter müssen in der Lage sein, Kunden schnell, verbindlich und kompetent zu informieren, und das gegebenenfalls automatisch.

Author

Thorsten Muth